Diese Schreibweise ist mir nicht geläufig, vor allem nicht die doppelten Rauten.
Versuch's mal mit folgenden Varianten:
Variante A:Wenn die Fotos konstant bleiben sollen und nicht öfters ausgetauscht werden müssen, dann verzichte in der CSS-Datei auf das Hintergrundbild bei #containerleft. In der CSS-Datei steht dann:
- Code: Alles auswählen
#containerleft
{
float: left;
width: 350px;
height: 350px;
border-right: 20px solid #FFF;
padding: 10px;
}
Ergänze dann jede Seite mit Styleangaben im Headbereich, wo du das jeweils spezifische Foto einbindest.
Beispiel:
Auf der Indexseite fügst du innerhalb des head-Bereichs ein:
- Code: Alles auswählen
<style type="text/css">
#containerleft {
background-image:url(web1/pic/yunus.jpg);
}
</style>
Auf der Seite Fotos wäre einzufügen:
- Code: Alles auswählen
<style type="text/css">
#containerleft {
background-image:url('pic/christin.jpg');
}
</style>
usw.
Vorteil: Du kannst mit einer einheitlichen Div-Bezeichnung arbeiten.
Nachteil: Du musst auf jeder Seite das individuelle Bild im Headbereich als Style-Angabe einbinden.
Variante B:Du packst alles in die CSS-Datei. Alle konstanten Angaben packst du in #containerleft:
- Code: Alles auswählen
#containerleft
{
float: left;
width: 350px;
height: 350px;
border-right: 20px solid #FFF;
padding: 10px;
}
Für die variablen Angaben nimmst du unterschiedliche Klassen:
- Code: Alles auswählen
.index {
background-image:url(web1/pic/yunus.jpg);
}
.fotos {
background-image:url('pic/christin.jpg');
}
usw.
Auf der Indexseite erfolgt der HTML-Aufruf mit
- Code: Alles auswählen
<div id="containerleft" class="index">
Auf der Fotoseite mit
- Code: Alles auswählen
<div id="containerleft" class="fotos">
usw.
Vorteil: Du hast wieder alle Angaben in der CSS-Datei
Nachteil: Du musst für jede Seite eine eigene Klasse angeben.
Variante C:Du verwendest für jede Seite eine eigene Containerbezeichnung mit dem jeweiligen Bild und hast dann in der CSS-Datei und HTML entsprechend unterschiedliche Container.
Beispiel:
- Code: Alles auswählen
#containerleft_index
{
float: left;
width: 350px;
height: 350px;
background-image:url(web1/pic/yunus.jpg);
border-right: 20px solid #FFF;
padding: 10px;
}
#containerleft_fotos
{
float: left;
width: 350px;
height: 350px;
background-image:url('pic/christin.jpg');
border-right: 20px solid #FFF;
padding: 10px;
}
HTML:
Indexseite:
- Code: Alles auswählen
<div id="containerleft_index>
Fotoseite:
- Code: Alles auswählen
<div id="containerleft_fotos">
Vom Codeumfang her würde ich Variante A oder B nehmen.
Edit:
Es gibt natürlich noch eine einfachere Variante, die mir gerade einfällt:
Du verwendest überhaupt keine Hintergrundgrafiken, sondern fürgst die images direkt ein.
Den Text, der innerhalb h2 steht, schreibst du mit einem Grafikprogramm auf die jeweiligen Fotos. Hat den Nachteil, dass er von Suchmaschinen nicht erkannt wird, aber danach wird wohl eh niemand suchen. Du kannst ihn ferner in die "alt-Angabe" beim Image schreiben.